Lyon pattern (Johann Adam Aumiller, Regensburg, after 1816) (Q10966)
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maker
Johann Adam Aumiller (presumably)
card type
Suit system
Pattern
printing technique
woodcut
stencil colouring
stencil colouring
Dimensions
90 × 62 mm
place of origin
publication date
after 1816
bears tax stamp
Bavaria 8 Kreuzer 1817–1826 (S. R.) (depicts position: Hearts-Ace (French), applies to part: Card)
Described in
- Radau: Französische Karten in Deutschland Band 1 Frühe Spiele - Das Lyoner Bild (Studien zur Spielkarte 27, 2012) (cat. no. L 59, p. 290)
- Radau/Flöter: Playing cards in Regensburg/Stadtamhof (2025) (cat. no. R 29, p. 221)
- Radau: Playing-card tax in Bavaria (BNM vol. 21, 1991) (p. 21 (über den Spielkartenstempel))
Collection
Germanisches Nationalmuseum (inv. SP 5202 – 5211)
Rights status
work in the public domain
Cards
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Hearts-King (French)
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Hearts-Jack (French)
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Diamonds-Queen (French)
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Spades-King (French)
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Spades-Queen (French)
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Spades-Queen (French)
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Clubs-Queen (French)
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Clubs-Queen (French)
This text is only available in German.
Aus dem Katalogeintrag
Angaben aus dem Katalogeintrag in Studien zur Spielkarte 55 (Radau/Flöter 2025), die (noch) keine Eigenschaft im Datenmodell haben. Zusammengefasst, nicht wörtlich übernommen.
- Der Hersteller ist nur zugeschrieben, nicht gesichert (Angabe im Katalogeintrag: Adam Aumüller (vermutlich)).
- Blattzahl: 12 Blatt (aus verschiedenen Spielen: drei Asse, Herz- und 2x Karo-Ass, Pik-Fünf)
- Motive: Regensburger Wappen (zwei gekreuzte Schlüssel) auf Herz-König, Stern statt Reichsadler auf Herz-Buben-Fahne.
- Die Jahresangabe (nach 1816 (nach Steuerstempel)) ist ein Vorschlag, keine Urkunde: die Erläuterung zum Katalog (gedruckte Seite 155) hält ausdrücklich fest, dass sich frühe Karten kaum exakt datieren lassen.
- Achtung, Widerspruch zwischen Katalogeintrag und Bestand: der Eintrag schreibt das Spiel vermutungsweise Adam Aumüller zu und datiert es nach dem Steuerstempel auf „nach 1816“. Johann Adam Aumiller ist im Wiki aber 1815 gestorben und war nur bis 1816 tätig; ab 1816 führte seine Witwe Maria Anna Aumiller die Fabrik weiter. Martin-Entscheid 2026-08-23: der Zuschreibung des Werks wird gefolgt, der Widerspruch bleibt hier festgehalten und geht an Marc Flöter.
- Weitere Fundstellen, für die es im Wiki noch kein Werk-Item gibt: Radau 1991, S. 21 (über den Spielkartenstempel).