Fränkisches Bild (G. M. Neumann, Würzburg, 1860), bayerische Kolorierung (Q9072)
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maker
card type
Suit system
Pattern
Figure type
single-figure
number of cards
36
Dimensions
95 × 54 mm
place of origin
publication date
1860
Described in
Collection
Rights status
work in the public domain
Cards
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Acorns-Ace (German)
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Acorns-King (German)
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Acorns-Ober (German)
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Acorns-Unter (German)
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Acorns-10 (German)
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Acorns-9 (German)
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Acorns-8 (German)
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Acorns-7 (German)
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Acorns-6 (German)
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Leaves-Ace (German)
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Leaves-King (German)
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Leaves-Ober (German)
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Leaves-Unter (German)
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Leaves-10 (German)
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Leaves-9 (German)
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Leaves-8 (German)
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Leaves-7 (German)
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Leaves-6 (German)
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Hearts-Ace (German)
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Hearts-King (German)
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Hearts-Ober (German)
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Hearts-Unter (German)
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Hearts-10 (German)
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Hearts-9 (German)
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Hearts-8 (German)
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Hearts-7 (German)
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Hearts-6 (German)
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Bells-Ace (German)
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Bells-King (German)
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Bells-Ober (German)
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Bells-Unter (German)
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Bells-10 (German)
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Bells-9 (German)
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Bells-8 (German)
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Bells-7 (German)
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Bells-6 (German)
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Back side
This text is only available in German.
Notes
- Die Jahreszahl 1860 steht im Thronschild des Grün-Königs.
- Unterscheidet sich vom gleichjährigen Spiel nur durch die Kolorierung (bayerisch statt fränkisch).
- Auf dem Herz-Daus ein blauer runder Steuerstempel mit Krone und Wertangabe „4 K“. Kein passendes Steuerstempel-Item im Wiki — nach Anlage über den Skill steuerstempel-einpflegen als P51 nachtragen.
- Die Fotos stammen vom Kranich-Exemplar K 278; alle 36 Positionen sind erfasst.
- Zuschreibung — Oestrich oder Neumann? Kranich/Leifer führen dieses Spiel unter Kat.-Nr. EB 21 als „Adolph Oestrich(?), Aschaffenburg“. Die Zuschreibung geht auf E.-H. Balan zurück und stützt sich auf das kleine „O“ im Anker des Herz-Königs; hinzu kommt das Argument, dass hier erstmals der fränkische Sautreiber auf dem Schellen-Daus erscheint — warum hätte Neumann dafür seinen bewährten Figurensatz verlassen sollen? Einwand von Marc Flöter: Dass auch Oestrich ein fränkisches Bild hergestellt haben könnte, ist unbestritten — die Bildfolge selbst trägt die Zuschreibung aber nicht. Auf dem Herz-König von „Fränkisches Bild (G. M. Neumann, Würzburg, 1844)“ (Q9066) sind die Initialen „GMN“ sehr gut erkennbar, und dort zeigt der Schellen-Daus noch die Sau mit Hund, nicht den Sautreiber. Beim Spiel von 1846 (Q9067), das den Sautreiber bereits führt, sind die Initialen ebenfalls vorhanden — schlecht gedruckt, aber eindeutig als Reste von „GMN“ zu erkennen. Der Sautreiber ist damit schon vor 1860 an einem Spiel mit Neumanns Initialen belegt. Kranich konnte das zum Zeitpunkt des Katalogs nicht sehen: Von 1846 lag ihm kein vollständiges Exemplar vor (auch der Schellen-Daus fehlte), und das Spiel von 1863 (Q9074), das denselben Befund zeigt, hatte er ebenfalls nicht. Den Sautreiber kannte er nur von 1860 — und dort ist von den Initialen nur ein Kreis übrig geblieben, den Marc Flöter gar nicht als Buchstaben deuten würde; genau dieses Zeichen ist das „O“, auf das Balan die Oestrich-Zuschreibung stützt. Theoretisch kann dieses Spiel also von Oestrich stammen. Näher liegt, dass Neumann schlicht zwei Modelle führte; dass ein anderer Kartenmacher Neumanns Initialen übernommen und dabei ein einzelnes Motiv geändert hätte, ist unwahrscheinlich.
Tax stamps
At the time of this pack (1860), Würzburg belonged to the territory of Königreich Bayern. In the window 1850 to 1870, the following applied there:
| Tax system | Sovereign | valid from | to |
|---|---|---|---|
| Bayerischer Kartenstempel 1849–1854 (Kurrentschrift, schwarz) | Königreich Bayern | 1849 | 1854 |
| Bayerischer Kartenstempel 1854–1874 (Kurrentschrift, blau) | Königreich Bayern | 1854 | 1874 |