Playing cards by Virgil Solis (Q13088)
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Also known as
Spiel des Virgilius Solis · Kartenspiel mit Phantasiefarben von Virgil Solis · Deutsche Karte (Virgil Solis, Nürnberg, um 1544)
maker
Suit system
printing technique
etching
number of cards
52
Dimensions
93 × 60 mm
place of origin
publication date
1550
maker's mark
Ass Papageien: ROT VS; Ass Löwen: SCHELEN VS; Ass Pfauen: GRVEN VS
Described in
A Catalogue of the Cary Collection of Playing Cards in the Yale University Library vol. 1–4 (1981) (cat. no. GER 580, Bd. 1, 326)
Collection
- The British Museum (inv. u. a. 1854,1113.179–211; 1872,0511.1231–1239; 1877,1013.1000–1011; 1896,0501.511–519) object
- Cary Collection of Playing Cards (Beinecke Library) (inv. GER 580)
Source
Rights status
work in the public domain
Cards
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Bells-10 (German)
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Bells-8 (German)
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King (German, suit undetermined)
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Papageien König
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Papageien Königin
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Papageien Bube
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Papageien Neun
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Papageien Sieben
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Papageien Sechs
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Papageien Zwei (Fehlstelle mit Feder ergänzt)
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Papageien As (beschnitten)
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Affen König
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Affen Königin
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Affen Bube
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Affen Zehn
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Affen Neun
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Affen Acht
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Affen Sieben
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Affen Sechs
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Affen Fünf
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Affen Vier
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Affen Drei
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Affen Zwei
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Affen As
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Pfauen König
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Pfauen Königin
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Pfauen Bube
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Pfauen Zehn (beschnitten)
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Pfauen Sechs (beschnitten)
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Pfauen Drei
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Pfauen Zwei (Fehlstelle mit Feder ergänzt)
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Löwen König (beschnitten)
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Löwen Königin
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Löwen Bube
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Löwen Zehn
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Löwen Neun
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Löwen Acht
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Löwen Sieben
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Löwen Sechs
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Löwen Fünf
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Löwen Vier
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Löwen Drei
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Löwen Zwei
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Löwen As
This text is only available in German.
Notes
- Farbzeichen laut British Museum: Papageien für Herz, Affen für Eichel, Pfauen für Laub und Löwen für Schellen; die Asse tragen die deutschen Farbnamen (etwa „ROT“, „AICHELN“, „SCHELEN“). Je Farbe König und Königin zu Pferd, Bube und die Zahlkarten Zehn bis As.
- Das British Museum hat kein geschlossen überliefertes Spiel, sondern ein aus Einzelblättern verschiedener Erwerbungen (1847–1930) zusammengesetztes, mit frühen Abzügen und späteren Kopien. Die Bildergalerie zeigt je Karte einen Abzug, den das Museum Solis selbst zuschreibt; das sind 41 der 52 Karten. Für Papageien Drei, Vier, Fünf, Acht und Zehn sowie Pfauen As, Vier, Fünf, Sieben, Acht und Neun verzeichnet das Museum nur Kopien nach Solis; sie sind nicht übernommen.
- Papageien Zwei und Pfauen Zwei sind beschädigt und auf angesetztem Papier mit der Feder ergänzt; mehrere Blätter sind laut Museum beschnitten.
- Datierung laut British Museum um 1550; der Albertina-Katalog „Spielkarten“ datiert das Spiel Nürnberg um 1540–1545.
- Fotos: © The Trustees of the British Museum, freigegeben unter CC BY-NC-SA 4.0.
Tax stamps
At the time of this pack (1550), Nürnberg belonged to the territory of Heiliges Römisches Reich. No playing-card tax system is recorded for this territory at this time — so there are no tax stamps to look for here.