Playing cards by Peter Flötner (Q13224)
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Also known as
Spiel des Peter Flötner · Kartenspiel von P. Flötner
maker
Peter Flötner (attributed)
Has reproduction
Suit system
printing technique
woodcut
number of cards
48
Dimensions
97 × 60 mm
place of origin
publication date
1525-1546 (uncertain)
Described in
Collection
- The British Museum (inv. 1900,1031.2; 1982,U.4664; 1896,0501.528) object
- Germanisches Nationalmuseum (inv. Sp. 7814/1-47)
Rights status
work in the public domain
Cards
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Laub Ober
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Eichel Neun (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Eichel Sechs (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Eichel Fünf (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Laub Sechs (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Laub Fünf (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Herz Neun (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Herz Sechs (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Herz Fünf (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Schellen Sechs (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Schellen Fünf (aus dem ungeschnittenen Bogen)
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Ungeschnittener Bogen mit zehn Zahlkarten
This text is only available in German.
Notes
- Das vollständigste Exemplar liegt laut Detlef Hoffmann (Altdeutsche Spielkarten 1500–1650, 1993, Kat.-Nr. 56) im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg: 47 von 48 Karten, Holzschnitt, koloriert, weiß gehöht und vergoldet, die drei erhaltenen Asse als Federzeichnungen, auf den Rückseiten mehrstimmige deutsche Liedsätze; Entwurf Peter Flötner, Verlag Franz Christoph Zell.
- Das British Museum besitzt den Laub-Ober (1900,1031.2), einen ungeschnittenen Bogen mit zehn Zahlkarten (1982,U.4664: die Fünfen und Sechsen aller vier Farben, dazu Eichel Neun und Herz Neun; Zuschreibung an Flötner durch Campbell Dodgson) und den Schellen-Unter (1896,0501.528, ohne Aufnahme). Den Bogen ordnet das Museum dem Spiel mit dem Monogramm F.C.Z. zu und nennt dafür 52 Karten.
- Die Eichel Fünf zeigt einen Mann auf einem Ziegenbock, der einen Eber mit der Lanze ersticht, dahinter eine Frau mit Lorbeerkranz; das British Museum deutet die Szene als Parodie auf den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.
- Fotos: © The Trustees of the British Museum, freigegeben unter CC BY-NC-SA 4.0. Die zehn Zahlkarten sind aus einer einzigen Aufnahme des Bogens geschnitten (je rund 200 × 320 Pixel); der ganze Bogen ist zusätzlich abgebildet.
- Eine gezeichnete Fälschung dieses Spiels aus dem 19. Jahrhundert besitzt das British Museum ebenfalls; sie hat einen eigenen Eintrag.
Tax stamps
At the time of this pack (1540), Nürnberg belonged to the territory of Heiliges Römisches Reich. No playing-card tax system is recorded for this territory at this time — so there are no tax stamps to look for here.